Heilpraktikerin Ermelinde Hapke-Leitner

Ab Februar 2014 – Neu in Oberursel: Oxyvenierung

Sauerstoff  ist Leben

Jede Körperzelle benötigt Sauerstoff.
In über 30-jähriger Forschungsarbeit hat Dr. med. Regelsberger diese Therapieform entwickelt. Dem Körper wird in geringen Mengen direkt über die Vene reiner medizinischer Sauerstoff zugeführt.
Die kleinen Sauerstoffbläschen im Blut bewirken die Bildung von gefäßerweiternden Stoffen und die Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödeme). Die Verklebungsfähigkeit der Blutplättchen wird gehemmt und somit einer Gefäßthrombose entgegengewirkt. Es kommt allgemein zu einer verbesserten Durchblutung des gesamten Körpers.
Außerdem vermehren sich durch die Sauerstoffzugabe bestimmte weiße Blutkörperchen (eosinophile Leukozyten), die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen. Die Immunitätslage (Abwehr) des Körpers wird wesentlich verbessert.

 

Sauerstoff ist Leben

Wann ist eine Oxyvenierungs-Behandlung angezeigt?

Die wichtigste Indikation ist die Durchblutungsstörung. Sehr gute und nachweisbare Erfolge gibt es bei der Makuladegeneration (Durchblutungsstörung des Auges). Nachbehandlung des Herzinfarkts und Schlaganfalls.
Überall dort, wo ein Sauerstoffmangel herrscht ist die Oxyvenierungstheraphie eine hervorragende Möglichkeit dieses Beschwerdebild deutlich zu verbessern.

Hautkrankheiten:

Sonstiges:

Subjektive und allgemeine Wirkungen:

Durchführung der Oxyven-Behandlung

Die Behandlung erfolgt im Liegen mit nur leicht erhöhtem Kopfende. Es werden mit dem Oxyven-Gerät nur geringe Mengen Sauerstoff verabreicht. Die Einlaufgeschwindigkeit liegt bei 1 – 2 ml pro Minute.
Die Sauerstoffzufuhr erfolgt über sehr dünne Kanülen, so dass der Einstich kaum spürbar ist. Nach Ende der Sauerstoffzufuhr ist eine Liegezeit von 20 Minuten einzuhalten. Während dieser Zeit hat sich der Sauerstoff im Blut weitgehend aufgelöst.
Nach der Behandlung auftretender Hustenreiz oder Druckgefühl hinter dem Sternum (Brustbein) kann durch eine geringere Dosierung des Sauerstoffs vermieden werden.

Was ist zu beachten?

In den Wochen der Sauerstoffbehandlung wird mäßige körperliche Betätigung empfohlen.
Strapazen sind zu vermeiden. Nikotin vermindert die Wirkung der Oxyvenbehandlung.
Es sollte daher während der gesamten Behandlungsdauer nicht geraucht werden.

Dauer einer Sauerstoff-Kur:

Erstbehandlung:
Vier Wochen (möglichst täglich, 3-4 x wöchentlich)

Nachbehandlung:
Zwei Wochen (Nachbehandlungen können je nach Schwere der Krankheit im Abstand von 2 – 6 Monaten notwendig werden).